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Der Wettbewerb


Direktauscheidung

Jedes Gefecht geht ab jetzt auf 15 Treffer bei maximal 3 x 3 Minuten Gefechtszeit.

Unsere im Turnier verbliebenen 32 Fechter sortieren wir nun noch einmal neu. Und zwar machen wir eine Indexliste, in der wir die Siege und Gefechte und die Treffer aus den letzten beiden Runden, also hier sowohl der Vorrunde als auch der Zwischenrunde, zusammen zählen. Das ist unsere Setzliste fürs K.o. Jetzt muss der Schlechteste in dieser Setzliste gegen den Besten kämpfen, der Zweitschlechteste gegen den Zweitbesten und so weiter. Je besser man also in der Vor- und Zwischenrunde gefochten hat, desto leichter wird der Gegner, den man im K.o. bekommt.
Aber Vorsicht!
Das ist keine Garantie. Es hat auch schon öfters die Nummer eins gegen die Nummer 32 verloren.
Wie kann man anhand der ausgehängten Setzliste ganz schnell die Paarungen für das 32er-K.o. ermitteln? Ganz einfach: Es ficht...Nummer 1 gegen Nummer 32, Nummer 2 gegen Nummer 31, Nummer 3 gegen Nummer 30...
Die Nummern jeder Paarung ergeben in der Summe also immer 33. Die Nummer 20 trifft also auf die Nummer 13 der Setzliste (denn 33- 20 = 13), die Nummer 16 auf Nummer 17, die Nummer 28 auf Nummer 5.
Der Sieger von 1 gegen 32 ficht dann im zweiten K.o.-Gefecht gegen den Sieger von 16 gegen 17. Die Verlierer treten im Hoffnungslauf gegeneinander an. Also fechten die beiden Äußeren der Setzliste dann gegen die beiden Mittleren. Bei diesem System kann die Nummer eins erst im Finale (im Fechten die besten Acht) auf die Nummer zwei treffen. Sollten zwei Fechter im Hoffnungslauf aufeinander treffen, die sich bereits im Hauptlauf des K.o. schon einmal gegenüber standen, dann wird "geschoben": Der niedriger gesetzte Fechter tauscht mit dem nächstniedrigeren innerhalb derselben Hoffnungslaufrunde das Gefecht. Ausnahme ist, wenn durch das Verschieben ein anderes Wiederholungsgefecht entstehen würde.
Ab der Runde der besten Acht wird nicht mehr geschoben. Das Schema auf der nächsten Seite verdeutlicht noch einmal, wie ein 32er-K.o. mit Hoffnungslauf funktioniert.
Ein normales K.o. kennt man ja vom Tennis. Wer das Match gewinnt, kommt in die nächste Runde. Der Verlierer scheidet aus.
Im K.o. mit Hoffnungslauf scheidet man nicht nach einer, sondern erst nach zwei Niederlagen aus.

Wie funktioniert ein 32er-K.o. mit Hoffnungslauf?
Prinzip: Wer zwei Mal verliert geht duschen!

Bei Weltcup-Turnieren und Weltmeisterschaften sowie bei Olympischen Spielen gibt es keinen Hoffnungslauf

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